Ein Patient mit einer Kniegelenksarthrose stellte sich in der Sportopaedie Heidelberg vor. In den herkömmlichen 2-D-Röntgenaufnahme war eine „normale“ Arthrose zu sehen. Die SCS Bildgebung zeigte ausgeprägte Zystenbildungen im Bereich des lateralen Femurkondylus, die zuvor nicht sichtbar waren.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Kaum dislozierte Patellafraktur“
Ein 49-Jähriger stürzte frontal auf die Kniescheibe. Die 2-D-Röntgenaufnahmen ließen einen Verdacht auf eine kaum dislozierte Fraktur der Patella zu. Der Patient wünschte sich eine Aufnahme mit der SCS Bildgebung. Herr Dr. med. Ivor Ruf konnte dort die Art der Fraktur präzise darstellen.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Olecranontümmerfraktur“
Ein 14-jähriger Patient stürzte beim Snowboarden. Olecranontrümmerfraktur rechts mit ausgeprägten Gelenkflächendefekten bei Z.n. offener Reposition und Plattenosteosynthese. Erst die 3-D-Ansicht der SCS Bildgebung offenbarte das wahre Ausmaß des Schadens.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Patella-Querfraktur im Unterpol“
Ein Patient mit Anpralltrauma am Knie stellte sich in der Praxis von Herrn Dr. med. Ramon Ebrahimi vor. Die Untersuchung erfolgte per SCS Bildgebung, um die Strahlenbelastung gering zu halten. Die 3-D-Schnittbilder zeigten, dass die Schmerzen und die Schwellung von einer nicht-dislozierten Patella-Querfraktur im Unterpol rührten.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Sternförmiger Frakturverlauf“
Nach einem Sturz auf das Knie stellte sich ein 46-jähriger Patient in der Praxis von Herrn Dr. med. Joachim Overbeck vor. Die 2-D-Aufnahme zeigte eine eindeutige Fraktur, allerdings nicht deren Ausmaße. Die SCS Bildgebung stellte die Fraktur detailliert dar und die OP-Frage konnte eindeutig geklärt werden.




