Perspektive SCS Bildgebung – „Fallvorstellung | Laterale Tibiakopf- Plateaufraktur“

Lena SimmerlFallvorstellungen, Hand, Traumatische Fragestellungen

Eine Patientin mit diagnostizierter Tibiakopffraktur stellte sich in der Praxis der Herren Dr. dres. med. Vöge und Garn vorn. Die SCS Bildgebung zeigte eine laterale, dreiecksförmige Tibiakopf-Plateaufraktur mit ca. 3 mm Gelenkstufenbildung. Auf Basis der Aufnahme entschied sie sich für eine konservative Therapie.

Präsentation einer nicht dislozierten Fraktur des Os hamatum und Os pisiforme von Vöge & Garn Chirurgie und Orthopädie mit verschiedenen DVT-Ansichten.

Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Nicht dislozierte Fraktur des Os hamatum und Os pisiforme“

Lena SimmerlFallvorstellungen, Hand, Traumatische Fragestellungen

Ein Patient zog sich bei einem Spaziergang eine Kopfverletzung sowie eine Fraktur der rechten Hand zu. Zur Verlaufskontrolle stellte er sich bei den Ärzten Dres. med. Vöge und Garn in Düsseldorf vor. Mittels SCS Bildgebung konnte festgestellt werden, dass es zu keiner Dislokation kam.

Zweiteiliges Bild: Ein Kind hält seinen verletzten Fuß (links) und die Positionierung des Fußes in einem SCS DVT-Scanner für eine Untersuchung (rechts).

Perspektive DVT – „Die Wertigkeit der SCS Bildgebung in der orthopädischen Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen“

Lena SimmerlAllgemein, Fallvorstellungen, Traumatische Fragestellungen

Seit 2012 steht die SCS Bildgebung für den Einsatz in der orthopädischen und unfallchirurgischen Diagnostik zur Verfügung. Aufgrund der geringen Strahlendosis setzt Herr Prof. Dr. med. Heinz Lohrer diese Lösung in der orthopädischen Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen ein, wenn sich eine strahlenapplizierende Untersuchung nicht vermeiden lässt.