Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Knöcherner Bandausriss mit Volkmann-Dreieck“

Lena SimmerlDegenerative Fragestellungen, Extremitätendiagnostik, Fallvorstellungen, Fuß


Perspektive SCS –
„Fallvorstellung | Knöcherner Bandausriss mit Volkmann-Dreieck


Ein lächelnder Arzt der Beta Klinik in einem Polo-Shirt.

In der Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik Bonn erfahren Patienten eine spezialisierte Versorgung durch Herrn Dr. med. Markus Klingenberg und sein Team. Die Praxis bietet ein umfassendes Angebot aus Neuro- und Unfallchirurgie, Orthopädie, Radiologie und Sportmedizin. Die SCS Bildgebung, die im März 2024 implementiert wurde, leistet in den Bereichen Gelenkerhalt und Endoprothetik einen wertvollen Beitrag.


Knöcherner Bandausriss mit Volkmann-Dreieck


Ein Patient stellte sich mit der Diagnose einer Außenbandruptur im oberen Sprunggelenk zur operativen Versorgung in meiner Praxis vor. Ein Kollege hatte nach Angaben des Patienten ein konventionelles 2D-Röntgenbild und eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Die Röntgenbilder brachte der Patient jedoch nicht mit. Die Diagnose der Außenbandruptur konnte ich bestätigen.


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DVT

Auffällig fand ich im Rahmen der körperlichen Untersuchung eine Schwellung und einen Klopfschmerz im Bereich der distalen Fibula. Ich führte daher eine ergänzende SCS Bildgebung durch. Hier zeigten sich eine Weber-B-Fraktur und ein
Volkmann-Dreieck.


Letzteres musste operativ nicht versorgt werden. Die Außenbandrekonstruktion wurde um eine Osteosynthese der Weber-B-Fraktur ergänzt. Als Operateur war ich letztlich dafür verantwortlich, dass eine ausreichend genaue radiologische Diagnostik zur OP-Planung vorliegt. Hier unterstützt mich das das System von SCS deutlich.

Schlussfolgerung

„Operative Behandlungsfehler können durch eine detailreiche Diagnostik, wie der SCS Bildgebung, reduziert werden.“


Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik
Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn
www.markusklingenberg.de

 


Digitale Volumentomographie mit dem SCS MedSeries® H22

SCS steht für Sophisticated Computertomographic Solutions und beschreibt die Lösung für die anspruchsvolle 3D-Bildgebung mit höchster Strahlenhygiene, höchster Bildauflösung sowie höchster Zeitersparnis für Patient, Praxis und Arzt – als Win-Win-Win-Situation – gleichermaßen.

Der digitale Volumentomograph SCS MedSeries® H22 besitzt ein breites Indikationsspektrum und ist aus der Orthopädie und Unfallchirurgie nicht mehr wegzudenken. Mit dem platzsparenden Design findet das DVT in jeder Praxis einen Platz. Dank der hohen Strahlenhygiene und der Auflösung von bis zu 0,2 mm ist der digitale Volumentomograph auch in der Pädiatrie anwendbar. Die vom DVT ausgehende Strahlendosis kann unterhalb der täglichen terrestrischen Strahlendosis eingestellt werden und ist im Vergleich zur Computertomographie um bis zu 92 % geringer.

Die hochauflösenden Schnittbilder stehen, inklusive Rekonstruktionszeit, innerhalb von drei Minuten in multiplanarer Ansicht (axial, koronal, sagittal) sowie in 3D am Befundungsmonitor zur Beurteilung durch den behandelnden Arzt zur Verfügung. Im Resultat ist es mit dem DVT möglich, eine 3D-Schnittbilddiagnostik durchzuführen, die sehr strahlungsarm ist, eine exakte Beurteilung von Grenzflächen zwischen Metall- und Knochenstrukturen zulässt, und sehr einfach am Patienten anzuwenden ist.