Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Osteophyten im Bereich der Trochlea“

Lena SimmerlDegenerative Fragestellungen, Extremitätendiagnostik, Fallvorstellungen, Knie


Perspektive SCS –
„Fallvorstellung | Osteophyten im Bereich der Trochlea


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In der Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik Bonn erfahren Patienten eine spezialisierte Versorgung durch Herrn Dr. med. Markus Klingenberg und sein Team. Die Praxis bietet ein umfassendes Angebot aus Neuro- und Unfallchirurgie, Orthopädie, Radiologie und Sportmedizin. Die SCS Bildgebung, die im März 2024 implementiert wurde, leistet in den Bereichen Gelenkerhalt und Endoprothetik einen wertvollen Beitrag.


Osteophyten im Bereich der Trochlea


In diesem Fall geht es um einen 64-jährigen, sportlichen Patienten, den ich schon seit 10 Jahren aufgrund seiner Arthrose-Beschwerden betreue. In der Vergangenheit wurde bereits der Innenmeniskus behandelt und wir haben wiederholt körpereigenes Plasma und Hyaluronsäure eingesetzt.

Vor etwa 10 Jahren hat der Patient zusätzlich zum Training im Fitnessstudio das Mountainbikefahren für sich entdeckt. Er berichtete, dass er beim Fahren das Gefühl hat, dass das Kniegelenk sich „verhake“.


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DVT

Wir entschieden, das Knie mittels SCS Bildgebung zu untersuchen. In der Aufnahme sahen wir osteophytäre Anbauten, retropatellar im Bereich der Trochlea, die sich bei der Beugung potenziell verhaken. Dieser Befund war ein entscheidender Faktor für die OP- und Therapieplanung.

Durch die perfekte dreidimensionale Bildgebung konnte der Patient den Befund sehr gut nachvollziehen und sah durch die Aufnahmen auch sein Gefühl beim Mountainbikefahren bestätigt. Arthroskopisch konnten alle funktionell relevanten Osteophyten entfernt werden und es erfolgte eine begleitende orthobiologische Knorpeltherapie.


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Schlussfolgerung

„Die SCS Bildgebung brachte die subjektive Empfindung des Patienten und die objektiven Befunde in Einklang.“


Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik
Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn
www.markusklingenberg.de

 


Digitale Volumentomographie mit dem SCS MedSeries® H22

SCS steht für Sophisticated Computertomographic Solutions und beschreibt die Lösung für die anspruchsvolle 3D-Bildgebung mit höchster Strahlenhygiene, höchster Bildauflösung sowie höchster Zeitersparnis für Patient, Praxis und Arzt – als Win-Win-Win-Situation – gleichermaßen.

Der digitale Volumentomograph SCS MedSeries® H22 besitzt ein breites Indikationsspektrum und ist aus der Orthopädie und Unfallchirurgie nicht mehr wegzudenken. Mit dem platzsparenden Design findet das DVT in jeder Praxis einen Platz. Dank der hohen Strahlenhygiene und der Auflösung von bis zu 0,2 mm ist der digitale Volumentomograph auch in der Pädiatrie anwendbar. Die vom DVT ausgehende Strahlendosis kann unterhalb der täglichen terrestrischen Strahlendosis eingestellt werden und ist im Vergleich zur Computertomographie um bis zu 92 % geringer.

Die hochauflösenden Schnittbilder stehen, inklusive Rekonstruktionszeit, innerhalb von drei Minuten in multiplanarer Ansicht (axial, koronal, sagittal) sowie in 3D am Befundungsmonitor zur Beurteilung durch den behandelnden Arzt zur Verfügung. Im Resultat ist es mit dem DVT möglich, eine 3D-Schnittbilddiagnostik durchzuführen, die sehr strahlungsarm ist, eine exakte Beurteilung von Grenzflächen zwischen Metall- und Knochenstrukturen zulässt, und sehr einfach am Patienten anzuwenden ist.