Perspektive SCS –
„Fallvorstellung | Radiuskopf-Trümmerfraktur“

Seit Anfang 2025 setzt die Praxis neben Ultraschall, Röntgen und MRT auch auf die digitale Volumentomographie (DVT). Was Herrn Prof. Szalay anfangs wegen Kosten und Integration zögern ließ, bezeichnet er heute als „beste Entscheidung“. Das System ist schnell unverzichtbar geworden: Intuitiv bedienbar, platzsparend und mit sofort verfügbaren Ergebnissen in Praxis und OP.
Radiuskopf-Trümmerfraktur
Ausgangssituation
Ein 51-jähriger Patient, der sich im Rahmen eines Fahrradunfalls eine Radiuskopftrümmerfraktur zugezogen hat, wurde mit insgesamt 5 Schrauben osteosynthetisch versorgt.

DVT
In der 3D-Rekonstruktion der SCS Bildgebung ist die Gelenkfl äche nachvollziehbar und ohne wesentliche Artefakte durch die einliegenden Schrauben dargestellt. Man erkennt, dass die Fraktur sehr gut ohne Stufe steht. Die gestochen scharfe Aufl ösung der 3D-Schnittbilder ermöglicht eine präzise Einschätzung des postoperativen Ergebnisses – trotz des einliegenden Osteosynthesematerials, welches das Artefaktrisiko in anderen Bildgebungen deutlich erhöhen würden.
Schlussfolgerung
„Dank der hochauflösenden, artefaktarmen 3D-Rekonstruktion war trotz Osteosynthesematerial eine präzise Beurteilung der Gelenkfläche möglich. Die SCS Bildgebung lieferte damit eine deutlich verlässlichere postoperative Kontrolle als herkömmliche Verfahren.“
Erschienen in: SCS Magazin | Ausgabe 17
Digitale Volumentomographie mit dem SCS MedSeries® H22
SCS steht für Sophisticated Computertomographic Solutions und beschreibt die Lösung für die anspruchsvolle 3D-Bildgebung mit höchster Strahlenhygiene, höchster Bildauflösung sowie höchster Zeitersparnis für Patient, Praxis und Arzt – als Win-Win-Win-Situation – gleichermaßen.
Der digitale Volumentomograph SCS MedSeries® H22 besitzt ein breites Indikationsspektrum und ist aus der Orthopädie und Unfallchirurgie nicht mehr wegzudenken. Mit dem platzsparenden Design findet das DVT in jeder Praxis einen Platz. Dank der hohen Strahlenhygiene und der Auflösung von bis zu 0,2 mm ist der digitale Volumentomograph auch in der Pädiatrie anwendbar. Die vom DVT ausgehende Strahlendosis kann unterhalb der täglichen terrestrischen Strahlendosis eingestellt werden und ist im Vergleich zur Computertomographie um bis zu 92 % geringer.
Die hochauflösenden Schnittbilder stehen, inklusive Rekonstruktionszeit, innerhalb von drei Minuten in multiplanarer Ansicht (axial, koronal, sagittal) sowie in 3D am Befundungsmonitor zur Beurteilung durch den behandelnden Arzt zur Verfügung. Im Resultat ist es mit dem DVT möglich, eine 3D-Schnittbilddiagnostik durchzuführen, die sehr strahlungsarm ist, eine exakte Beurteilung von Grenzflächen zwischen Metall- und Knochenstrukturen zulässt, und sehr einfach am Patienten anzuwenden ist.
Jetzt Beratungsangebot zum planungssicheren Einstieg in die SCS Bildgebung anfordern.
