Bei einem Mountainbike-Unfall erlitt ein 69-jähriger Hobbysportler eine Anderson-III-Fraktur der Densbasis. In der Praxis von Herrn Prof. Dr. med. Oliver Tobolski erfolgte zwölf Wochen post Trauma bei klinisch unauffälligem Befund. Da der Patient aber über starke Schmerzen klagte, erfolgte die erste Kontrolluntersuchung mittels SCS MedSeries® H22.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Proximale Scaphoidfraktur“
Ein 25-jähriger Patient zog sich eine proximale Scaphoidfraktur zu. Zur optimalen Planung der Osteosynthese erfolgte eine Aufnahme mit der SCS Bildgebung. In den 3D-Schnittbildern erkannte Herr Prof. Dr. med. Szalay das gesamte Ausmaß der Fraktur, die im 2D-Röntgen nicht eindeutig sichtbar war.
Perspektive SCS Bildgebung – „Fallvorstellung | Laterale Tibiakopf- Plateaufraktur“
Eine Patientin mit diagnostizierter Tibiakopffraktur stellte sich in der Praxis der Herren Dr. dres. med. Vöge und Garn vorn. Die SCS Bildgebung zeigte eine laterale, dreiecksförmige Tibiakopf-Plateaufraktur mit ca. 3 mm Gelenkstufenbildung. Auf Basis der Aufnahme entschied sie sich für eine konservative Therapie.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Ventraler Osteophyt an der Tibia“
Eine 60-jährige Patientin, die seit vielen Jahren aufgrund ihrer OSG-Beschwerden behandelt wird, klagte über eine Verschlechterung der mechanischen Einschränkungen im Alltag. Bei Herrn Dr. med. Markus Klingenberg folgte eine Untersuchung mittels SCS Bildgebung.
Kahnbeinfraktur: Warum 3D-Bildgebung den Unterschied macht
Eine Patientin fing einen Sturz mit den Armen ab und verspürte dabei einen Schmerz im Ellenbogen. Bei Herrn Dr. med. Markus Klingenberg folgte eine Untersuchung mittels SCS Bildgebung.




