DVT oder klassisches 2D-Röntgen? Obwohl sie komplementär sind, bietet die 3D-Tomographie einen entscheidenden Vorteil bei komplexen Frakturen und der Anatomie der Schädelbasis. Erfahren Sie alles über die Unterschiede bei der Strahlendosis, den diagnostischen Wert und die Workflow-Integration in der Praxis.
DVT als IGeL-Leistung: Abrechnung gegenüber Kassenpatienten
Die Digitale Volumentomographie (DVT) bietet auch für GKV-Patienten einen echten Mehrwert. Erfahren Sie, wie Sie die DVT-Bildgebung als IGeL-Leistung über die GOÄ (z. B. Pos. 5370 analog) rechtssicher, wirtschaftlich und transparent in Ihrer Praxis abrechnen.
Otosklerose: CBCT-Diagnostik als Standard in der präoperativen Abklärung
Otosklerose ist eine fokale Erkrankung der Labyrinthkapsel, die zu einer progressiven Schallleitungs- oder kombinierten Schwerhörigkeit führt. Die Diagnose erfolgt klinisch und audiometrisch – aber die Entscheidung zur Stapesplastik und die Operationsplanung erfordern eine klare Bildgebung. Die CBCT (Cone-Beam-CT), klinisch auch als DVT bezeichnet, hat sich hier als validierte niedrigdosierte Alternative zur Mehr-Zeilen-CT (HRCT) etabliert.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Densaureole Kasuistik 2“
Eine 67-jährige Patientin mit Nackenschmerzen, Bewegungseinschränkung und Kopfschmerzen stellte sich im GelenkCentrum70 bei Herrn Dr. med. Michael Schaufler vor, der daraufhin eine Aufnahme mit dem SCS MedSeries® H22 veranlasste.
Perspektive DVT – „Neuroorthopädie: Verlaufskontrolle bei Densbasisfrakturen mit Super-Ultra-Low-Dose-DVT“
Die Diagnostik und Therapiekontrolle von Halswirbelsäulenverletzungen stellen besondere Anforderungen an die moderne Bildgebung. Herr Prof. Dr. Oliver Tobolski vertraut daher auf die SCS Bildgebung.


