Eine Patientin mit diagnostizierter Tibiakopffraktur stellte sich in der Praxis der Herren Dr. dres. med. Vöge und Garn vorn. Die SCS Bildgebung zeigte eine laterale, dreiecksförmige Tibiakopf-Plateaufraktur mit ca. 3 mm Gelenkstufenbildung. Auf Basis der Aufnahme entschied sie sich für eine konservative Therapie.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Nicht dislozierte Fraktur des Os hamatum und Os pisiforme“
Ein Patient zog sich bei einem Spaziergang eine Kopfverletzung sowie eine Fraktur der rechten Hand zu. Zur Verlaufskontrolle stellte er sich bei den Ärzten Dres. med. Vöge und Garn in Düsseldorf vor. Mittels SCS Bildgebung konnte festgestellt werden, dass es zu keiner Dislokation kam.
Perspektive DVT – „Die Wertigkeit der SCS Bildgebung in der orthopädischen Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen“
Seit 2012 steht die SCS Bildgebung für den Einsatz in der orthopädischen und unfallchirurgischen Diagnostik zur Verfügung. Aufgrund der geringen Strahlendosis setzt Herr Prof. Dr. med. Heinz Lohrer diese Lösung in der orthopädischen Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen ein, wenn sich eine strahlenapplizierende Untersuchung nicht vermeiden lässt.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Distale Radiusfraktur mit leichter Dislokation“
Nach einem Sturz auf die linke Hand stellte sich eine Patientin in der Praxis Vöge & Garn vor. In der Zusammenschau nach der nativradiologischen Untersuchung und der Klinik ergab sich ein Frakturverdacht, den die SCS Bildgebung bestätigte.
Perspektive SCS – „Fallvorstellung | Pilon-tibiale-Fraktur“
Ein 20-Jähriger, der in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war, stellte sich zur Begutachtung bei Herrn Markus Jasinski vor. Die SCS Bildgebung stellte das Ausmaß der Zertrümmerung des Sprunggelenks detailliert dar und es folgte die Diagnose einer Pilon-tibialen Fraktur.
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